Zierikzee – Den Helder

Crew: ohne / 1.+2. Mai 2019

Ab Zierikzee um 1845

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Prima Segeln

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Nach der Schleuse das Stagsegel für den nächsten Tag angeschlagen und dann in die ruhige Nacht.

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Um 1515 am nächsten Tag in Den Helder. 107 Meilen, Trip Time 20,5h inkl. 1h Schleusen

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Oostende – Zierikzee

Crew: Julchen, Leni / 23.-26. April 2019

Anreise

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In der Straßenbahn ist die Stimmung noch am Boden.
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In Aachen wird es besser.
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Brüssel – Midi

Oostende – Cadzand

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sdr

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Von Oostende bis Cadzand sind wir ca. 6 Stunden gesegelt, das ist für 25 Meilen etwas lange, aber wegen Reparatur der Schleuse sind wir später losgekommen als wir wollten und somit später in den Gegenstrom gelangt. Zum Glück wurde der Wind (meist gegenan mit 4) zum Abend weniger, so dass wir die letzte Stunde motort sind.

Cadzand – Vlissingen

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Morgens draußen.
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Morgens drinnen.

Nach Vlissingen haben wir nur unter Stagfock bei halbem bis raumem Wind mit 6 – 7 bft, max Bö 33 kt, weniger als 90 Minuten gebraucht.

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Liegeplatz in Vlisingen

Dank Schwenkkiel können wir gezeitenunabhängig ein Vlissingen über den Süll ein- oder auslaufen.

Blick aus der engen Hafeneinfahrt auf die Westerschelde, woher wir gerade kamen.
Blick aus der engen Hafeneinfahrt auf die Westerschelde, woher wir gerade kamen.

Vlissingen – Middellburg – Veere

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Schauer im Kanal door Walcheren werden für dringend benötigte Reinigungsarbeiten genutzt.
sdr
Kurz vor Middelburg. Hier haben wir 15 l getankt und ein paar Seekarten für unser Fahrgebiet erstanden.
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Kirche von Veere im Hintergrund.

dav

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Längsseits in Veere.

Zeeland Impressionen

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Veere – Zierikzee

Bei 4 – 5 bft mussten wir durch die Rinne im Veerse Meer kreuzen und vor dem Wind halsen. Bis nach der Schleuse in die Oosterschelde war es sehr sportlich. Hier gibt es leider keine Fotos.

sdr
Vorbereitungen für den letzten Tagestörn dieses Osterurlaubs
dav
Längsseits in Zierikzee – die Boxen mit den Pfählen ersparte uns der nette Havenmeister.
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Abreise aus Zierikzee
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Hier soll Sunday eine Woche liegen.

Ankunft in Düsseldorf

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Julchen könnte erkannt werden.
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Der Fall scheint eingetreten zu sein.
sdr
Inkognito bis über den Belsenplaptz zum Rheinbahnhaus

Le Havre – Calais

Crew: ohne / 7.+8. April 2019

Le Havre – Dieppe

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Boarding in Le Havre – es geht wieder los :-)
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Zwei Stunden nach Ablegen Sonnenaufgang über der Opalküste
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5,8 kt Fahrt durchs Wasser bei 7,8 kt wahrem Wind aus 90 Grad
Dieppe
Dieppe
Die Pogo Sunday bei Niedrigwasser
Die Pogo Sunday bei Niedrigwasser

Dieppe – Calais

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Bisher Fahrt fast ausschließlich unter Maschine, dann endlich 4 kt Wind.
dav
Der asymmetrische Spi steht auf Anhieb.
sdr
Schöne Aussicht aus dem Küchenfenster
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Visiteur Ponton in Calais, hier bleibt das Boot knapp zwei Wochen.

Cherbourg – Le Havre

Crew: Ursula, Jeanette / 1.+2. April 2019

Paris Gare St. Lazare
Paris Gare St. Lazare

Cherbourg – Saint-Vaast-la-Hougue

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Traumwetter in Cherbourg Port Chantereyne
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Erstmal den Sand aus Meerbusch wieder abschrubben
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Opti Segelschule im Vorhafen von Cherbourg

St.-Vaast-la-Hougue – Le Havre

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Boulangerie
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Petit Dejeuner
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Strammer Ritt, Max Bö 42kt, Top Speed 11,5 kt
sdr
Kleine Erholung. Klappe zu. Unten läuft die Heizung. Temp. Luft 10 Grad, Wasser 9 Grad
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Le Havre – Port de plaisance

Roscoff – St. Peter – Cherbourg

Crew: ohne / 17.+18. März 2019

Roscoff – Guernsey

Raumer Wind, bei 5, teilweise mehr Bft, in 11 Stunden nach St. Peter.

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5 kt mehr Wind als bei Windfinder. Eigentlich wollte ich ungerefft rausgehen, aber das Reff eines lokalen Seglers gab mir den entscheidenden Hinweis bei der Wahl der Segel.
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Steht.
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Die Schauerwolken schieben die Sunday gut voran.
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Guernsey voraus
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Dem Zwischenziel Guernsey weiter entgegen.
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St. Peter Port
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Ich durfte an einem commercial Anleger festmachen, da ich nachts wieder raus wollte. Keine Liegegebühr. Großzügig.
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Fish and chips

Guernsey – Cherbourg

Ablegen 3 Uhr nachts. Bei wenig Wind Fahrt unter Maschine. Selbst bei kaum Wind hat das Alderney Raz eine unangenehme See. Ich mache den Fehler zu dicht unter Land zu fahren. Das kostet mich bestimmt 2 Stunden. Tip: Großzügig die Mitte der Strömung halten, selbst wenn Cherbourg dann von Nord angelaufen wird.

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Nach dem Anlegen hat die Capitainerie Mittagspause. Ich begebe mich sofort zum Bahnhof.

Brest – Aber Wrac’H – Roscoff

Crew: Thomas / 10.+11. März 2019

Brest – Aber Wrac’H

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Anreisetag in Marina du Chateau.
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Etwas Gefühl für den Windwinkel entwickeln.
dav
Bei 7 bft mit gereffter Stagfock geht es recht ruppig zu.
dav
Am Außenponton in Aber Wrac’H.

Aber Wrac’H – Roscoff

Stramme 6 bis 7 bft auf dem Weg. Wir wissen schon, dass unsere Reise, die eigentlich ein paar weitere Tage Richtung Cherbourg gehen sollte wegen einer Starkwindphase unterbrochen werden wird. Fotos gibt es leider keine, nur vom verregneten nächsten Tag an Land.

sdr
Morlaix am stürmischen Regentag.
fbt
Abschlussbier mit Tom

Benodet – Audierne – Camaret – Brest

Crew: Ingo

Der erste Segeltag von Sainte-Marine war sehr freundlich, wir konnten sogar den asymmetrischen Spinnacker nutzen.

Benodet – Audierne

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Das Spinnackersetzen hat besser geklappt als gedacht.
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Hier erreicht Sunday das erste Mal über 7 Knoten.
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Ständige Kontrolle des Riggs.
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Skyline von Audierne

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Audierne – Camaret sur Mer

Nach dem Auslaufen in Audierne hatten wir beim Setzen des Groß eine Situation, die mir in Erinnerung bleiben sollte. Unmittelbar nachdem das Großfall durchgesetzt wurde, haben wir auch die die Großschot dicht genommen und den Traveller mittig gesetzt, da wir hoch am Wind zu segeln planten. Trotz 5 Bft und stehendem Segel bewegte sich die Pogo keinen Millimeter von der Stelle, sondern trieb mit mehr als einem Knoten Fahrt rückwärts. Ich hatte den festen Eindruck, dass wir in einem Fischernetz gefangen waren und ich sah mich schon tauchen. Allerdings stand das Boot lediglich im Wind. Da die Maschine bereits aus war, musste man nach dem Lösen der Großschot erstmal warten, bis eine Welle das Boot etwas aus dem Wind drehte. Ob allein das Versetzen des Travellers geholfen hätte?

dav
Das Passieren von Pointe Du Raz zog sich wegen dem Kreuzkurs und der kabbeligen See etwas ungemütlich lang.
sdr
Nach Erreichen von Camaret sur Mer in der Dunkelheit gab es einen sonnigen Morgen.

sdr

Camaret sur Mer – Brest

Wir haben die kurze Distanz genutzt um mehr Erfahrung mit dem Boot bei Wenden und Halsen zu sammeln und den Autopiloten zu kalibrieren. Dann haben wir bei frischem Wind das erste Mal einen anderen Segler attackiert und überholt :-)) Eine RM, die sich einmischte, musste sich dann auch unser Heck anschauen.

Übernahme in Sainte-Marine bei Benodet

Crew: Ingo

Am Montag, den 25.02.19, haben wir nach Übernachtung in Quimper morgens in der Pogo-Wert in Combrit bei Chantal Bonjour gesagt und sind dann zum Hafen um Sunday nach einer Einweisung zu übernehmen. Bis mittags wurden wir eingewiesen und haben die Systeme inspiziert, dann fand ein kurzes Probesegeln mit Setzen der Leichtwindsegel und Autopilot Demo statt. Die gefundenen Mängel sollten am Dienstag behoben werden.

sdr

dav