Roscoff – St. Peter – Cherbourg

Crew: ohne / 17.+18. März 2019

Roscoff – Guernsey

Raumer Wind, bei 5, teilweise mehr Bft, in 11 Stunden nach St. Peter.

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5 kt mehr Wind als bei Windfinder. Eigentlich wollte ich ungerefft rausgehen, aber das Reff eines lokalen Seglers gab mir den entscheidenden Hinweis bei der Wahl der Segel.
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Steht.
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Die Schauerwolken schieben die Sunday gut voran.
dav
Guernsey voraus
dav
Dem Zwischenziel Guernsey weiter entgegen.
dav
St. Peter Port
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Ich durfte an einem commercial Anleger festmachen, da ich nachts wieder raus wollte. Keine Liegegebühr. Großzügig.
mde
Fish and chips

Guernsey – Cherbourg

Ablegen 3 Uhr nachts. Bei wenig Wind Fahrt unter Maschine. Selbst bei kaum Wind hat das Alderney Raz eine unangenehme See. Ich mache den Fehler zu dicht unter Land zu fahren. Das kostet mich bestimmt 2 Stunden. Tip: Großzügig die Mitte der Strömung halten, selbst wenn Cherbourg dann von Nord angelaufen wird.

dav
Nach dem Anlegen hat die Capitainerie Mittagspause. Ich begebe mich sofort zum Bahnhof.

Brest – Aber Wrac’H – Roscoff

Crew: Thomas / 10.+11. März 2019

Brest – Aber Wrac’H

fbt
Anreisetag in Marina du Chateau.
dav
Etwas Gefühl für den Windwinkel entwickeln.
dav
Bei 7 bft mit gereffter Stagfock geht es recht ruppig zu.
dav
Am Außenponton in Aber Wrac’H.

Aber Wrac’H – Roscoff

Stramme 6 bis 7 bft auf dem Weg. Wir wissen schon, dass unsere Reise, die eigentlich ein paar weitere Tage Richtung Cherbourg gehen sollte wegen einer Starkwindphase unterbrochen werden wird. Fotos gibt es leider keine, nur vom verregneten nächsten Tag an Land.

sdr
Morlaix am stürmischen Regentag.
fbt
Abschlussbier mit Tom

Benodet – Audierne – Camaret – Brest

Crew: Ingo

Der erste Segeltag von Sainte-Marine war sehr freundlich, wir konnten sogar den asymmetrischen Spinnacker nutzen.

Benodet – Audierne

dav
Das Spinnackersetzen hat besser geklappt als gedacht.
dav
Hier erreicht Sunday das erste Mal über 7 Knoten.
dav
Ständige Kontrolle des Riggs.
dav
Skyline von Audierne

dav

Audierne – Camaret sur Mer

Nach dem Auslaufen in Audierne hatten wir beim Setzen des Groß eine Situation, die mir in Erinnerung bleiben sollte. Unmittelbar nachdem das Großfall durchgesetzt wurde, haben wir auch die die Großschot dicht genommen und den Traveller mittig gesetzt, da wir hoch am Wind zu segeln planten. Trotz 5 Bft und stehendem Segel bewegte sich die Pogo keinen Millimeter von der Stelle, sondern trieb mit mehr als einem Knoten Fahrt rückwärts. Ich hatte den festen Eindruck, dass wir in einem Fischernetz gefangen waren und ich sah mich schon tauchen. Allerdings stand das Boot lediglich im Wind. Da die Maschine bereits aus war, musste man nach dem Lösen der Großschot erstmal warten, bis eine Welle das Boot etwas aus dem Wind drehte. Ob allein das Versetzen des Travellers geholfen hätte?

dav
Das Passieren von Pointe Du Raz zog sich wegen dem Kreuzkurs und der kabbeligen See etwas ungemütlich lang.
sdr
Nach Erreichen von Camaret sur Mer in der Dunkelheit gab es einen sonnigen Morgen.

sdr

Camaret sur Mer – Brest

Wir haben die kurze Distanz genutzt um mehr Erfahrung mit dem Boot bei Wenden und Halsen zu sammeln und den Autopiloten zu kalibrieren. Dann haben wir bei frischem Wind das erste Mal einen anderen Segler attackiert und überholt :-)) Eine RM, die sich einmischte, musste sich dann auch unser Heck anschauen.